Diese ist zwar noch nicht wissenschaftlich bewiesen, kann aber durch die reale Existenz aufgezeigt werden!...
Anfangs musste ich meine Frau noch von der „Notwendigkeit“ eines Aquariums überzeugen.
Dies gelang, und ich stellte erste Anzeigen des Aquaristik.Fiebers bei mir selber fest.
In weiterer Folge kam es zu einer drastischen Verschlechterung meines
Zustandes - das Suchtpotential hatte ich total unterschätzt! Um dieses
Verhalten wieder in den Griff zu bekommen und um meine inzwischen
notwendige Dosis zu steigern, musste ein zweites Aquarium her.
Gesagt, getan, es kam und erfüllte seinen Zweck.
Die fiebrigen
Schübe, der fortschreitende Erfolg, die Sucht an sich stieg und
bescherte mir ein drittes Aquarium, bei dem erst mal Anzeichen des
Aquaristik-Fiebers bei meiner Frau feststellbar waren.
Sie wurde etwas später, nicht ganz so schlimm, aber sie wurde infiziert!
Trotz einiger Versuche, uns mit Dosenfisch und Bratheringen selbst auf
kalten Entzug zu setzen, bekamen wir immer wieder Rückfälle, die sich
in Besuchen von Fachgeschäften manifestierten.
Einkäufe wurden getätigt, Umbauten fanden statt, die Wohnung wurde der Krankheit angepasst.
Ein Fortschreiten der Erkrankung konnte auch meine mir Angetraute nicht mehr verbergen.
Sie interessierte sich immer mehr für Fachliteratur, Tipps, Tricks und entsprechendes Material aus dem Internet.
Eines Tages kam es, wie es kommen musste – Das vierte Aquarium wurde angeschafft!
Um die finanziellen Aspekte der Sucht in Grenzen zu halten,
ersteigerten wir das Becken (wie auch schon die anderen 3) zu einem
günstigen Preis!
Als Bewohner fielen uns schon vor längerem Molche ein.
Die Umsetzung erforderte keiner langen Überlegung, wir hatten uns ja die notwendigen Informationen schon besorgt.
Heimgebracht, eingerichtet, eingefahren, alles überprüft, alles optimiert, die Molche eingesetzt, so lief es!
Übrigens! Ausgesucht und eingekauft wurde von meiner Frau ! ;-)))
