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©M. Hartig880 x angesehenGarra cambodgiensis zeichnen sich – wie alle Vertreter dieser Gattung – durch ein unterständiges Maul aus, das ähnlich wie bei den Harnischwelsen zu einer Saugscheibe umgebildet ist. Mit diesem Maul saugen sie sich an Steinen, Hölzern und Pflanzenblättern fest, um mit ihren kammartigen Zahnreihen Algenaufwuchs abzuschaben. Die Pflanzen schädigen sie dabei nicht, sie sind lediglich auf diejenigen Algen spezialisiert, die als dünne Schicht auf den Pflanzen aufsitzen.
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©Fotos: O. Böhm738 x angesehenDer in seinem Aussehen sehr attraktive Pracht-Sonnenstrahlfisch, Iriatherina werneri, wird zwischen 4 und 6 cm lang. Die Geschlechter sind eindeutig zu unterscheiden: die Männchen haben ein wesentlich prächtigeres Flossenwerk als die Weibchen.
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©Fotos: O. Böhm671 x angesehenVom etwa sechs Zentimeter großen Pazifischen Blauauge, Pseudomugil signifer, gibt es verschiedene Erscheinungsformen. Die Färbung reicht, je nach Fundort, von gelblichem Braun bis hin zu silbrig blaugrau. Die Fundorte reichen von reinem Meerwasser über Brackwasser bis hin zu Süßwasser entlang der Küste.
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©Fotos: O. Böhm686 x angesehenIn der letzten Zeit wurden Zweifel laut, ob es sich bei den im Handel angebotenen Fischen (Bild) tatsächlich um die Sumatrabarbe (Puntius tetrazona) handelt, oder um Puntius anchisporus (VAILLANT, 1902).
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©Fotos: M. Hartig585 x angesehenVergleich der Schwanzflossen: A: Epalzeorhynchos kalopterus; B: Crossocheilus siamensis; Garra cambodgiensis.
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©Foto: O. Pötsch566 x angesehenPräsident Hans Esterbauer bedankte sich bei Herrn Joachim Woschnik für den freundlichen Empfang und für die ausführliche Einweisung in den Korallenzuchtbetrieb.
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©Foto: C. Lukhaup1204 x angesehenDie schöne Garnele Caridina spec. ‘Red Crystal’ würde sich sehr gut für ein Garnelenaquarium eignen
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©AcquaPortal808 x angesehenDer Siamesische Kampfhalbschnäbler, Dermogenys pusillus, verbreitet sich über Malaysia, Thailand und Indonesien. Als Biotop bevorzugt er kleine Fließgewässer und Tümpel mit dichter Vegetation, teilweise kommt er auch in Reisfeldern vor. Das Bild zeigt ein Weibchen.
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© Skizze nach: Schulz858 x angesehenVerbreitung von Pterophyllum scalare. Die Anzahl der Fundorte wird in Zukunft sicher noch manche Präzisierung erfahren.
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