Jänner 2006 |
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© Grafik: T. Pfeffer, nach Vorlagen des Verfassers907 x angesehenBei Innendämmung besteht theoretisch die Gefahr, dass Wasserdampf aus der Raumluft im kalten Bereich zwischen Dämmung und Wand kondensiert und sich Feuchtigkeit anreichert. Das lässt sich durch gezielte Lüftung vermeiden. Ganz sicher geht man, wenn zusätzlich eine 0,2 mm dicke PE-Folie auf die Wärmedämmung aufgebracht wird. Hartschaumplatten oder Mineralwolle bieten sich als Dämmstoffe an. Bei der Montage – etwa mit Lattengerüst auf der Kellerwand als Unter
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© Foto: J. Schmidt633 x angesehenPU-Schaum ist zur Wärmedämmung besser geeignet als Styropor, da die eingeschlossenen Luftbläschen nicht durch Kanäle miteinander verbunden sind. Es gibt also kaum einen Luftaustausch innerhalb des PU-Schaums. PU-Schaumplatten sind hingegen weniger gut als Unterlage zum Druckausgleich geeignet, weil sie weniger flexibel als Styropor sind.
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© Foto: J. Schmidt829 x angesehenStyroporplatten unter den Aquarien dienen weniger der Wärmedämmung als vielmehr dem Druckausgleich, falls bei der Unterlage kleine Unebenheiten auftreten sollten. Mit zunehmender Größe des Aquariums nimmt auch die Wichtigkeit der Druck ausgleichenden, dämmenden Unterlage zu. Zum Druckausgleich genügen meist 1 bis 1,5 cm starke Platten. Für die Wärmedämmung sind etwa 8 cm starke Styroporunterlagen ideal.
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© Foto: J. Schmidt951 x angesehenStyroporplatten an den Seiten des Aquariums helfen, die Wärmeverluste einzuschränken.
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© Foto: J. Schmidt1133 x angesehenStyroporplatten lassen sich auch gut zur seitlichen Abdeckung der Aquarienbeleuchtungen verwenden, da sie einen hohen Reflexionswert aufweisen und das gestreute Licht zum großen Teil ins Aquarium reflektieren.
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© Foto: J. Schmidt961 x angesehenNeben der Platte für den Boden, die vor allem dem Schutz der Bodenscheibe dient, sollte wenigstens eine weitere für die Rückseite vorgesehen werden.
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© Foto: A. Kinast614 x angesehenDa die Siamesische Saugschmerle aus fließenden, sauerstoffreichen Gewässern stammt und sich seiner Umgebung im Laufe der Evolution auch anpassen musste, besitzt sie ein großes tellerartiges Maul welches einerseits ein Ideales Werkzeug zum Algenabweiden ist, andererseits aber auch als Saugnapf verwendet wird, um sich in der starken Strömung eines Flusses an einem Stein festhalten zu können, um auszuruhen.
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© Foto: A. Kinast621 x angesehenÄltere Tiere, wie dieses Männchen und Weibchen, können ein zunehmendes, aggressives Revierverhalten zeigen
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© Foto: A. Kinast711 x angesehenMännchen mit den „burgzinnenartigen“ Erhebungen.
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