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AUSTRIAN AQUANET Forum 05. Dezember 2008, 16:55:37 *
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Autor Thema: Unheimliche Wasserwerte  (Gelesen 800 mal)
Krypton
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« am: 03. März 2004, 21:34:47 »

Hallo zusammen
Also ich muß euch sagen, meine WW werden schön langsam selbst mir als Weichwasserfreak unheimlich.
Temp: 28,5
GH: nicht meßbar
KH: nicht meßbar
LW: 160
PH: 6,60 konstant
Bei Vergleichstest mit Leitungswasser stimmen meine Test`s aber.
Kann es sowas überhaupt geben?
Da ich zusätzlich ca. 30 /Blasen / Minute Co2 zugebe müßte ich rein theoretisch von einem Säuresturz zum nächsten stolpern. Frage mich was puffert den PH Wert ? und woher kommt der nicht dazu passende relativ hohe LW daher?
Gruß
Fritz

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LameraRa
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« Antwort #1 am: 03. März 2004, 22:12:25 »

    Hi Fritz!

Leider bin ich kein Chemie Profi!

Ev. gibt es noch einen anderen Wert der aus der Norm schlägt!

GH: nicht messbar
KH: nicht messbar

Das ist schon sehr extrem!
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Gruß Ralph!
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Krypton
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« Antwort #2 am: 03. März 2004, 22:26:10 »

Hallo LameraRa
also ich muß dir da voll zustimmen. Ich weiß nicht soll ich mich freuen oder besorgt sein. Der relativ hohe LW könnte ja noch von div. Zusatzstoffen kommen, habe eine kl. Fl. ToruMin bekommen und sie vorsichtig versucht, ferner Eisenzugabe, etwas Flüssigvitamine usw. aber GH nn ist mir selbst unheimlich.
(staun)
Gruß
Fritz
Nachtrag:
Ich weiß natürlich warum die GH nicht nachweisbar ist, da ich fast mit Osmosewasser pur "fahre" aber der Rest ist mir unklar.

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LameraRa
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« Antwort #3 am: 04. März 2004, 06:59:09 »

    Hi Fritz!

Warum härtest du das Wasser eigentlich nicht ein wenig auf?  :question:

Selbst die Diskuse sind nicht mehr so empfindlich, dass sie so extreme Werte brauchen!
Oder hast du WF Diskus?

Ein Kollege von mir, der schon vor 15 Jahren Diskus hielt,
erzählt mir immer von dem Aufwand damals!
Osmose, UV, 100 Mittelchen zum reinlehren, usw.!

Jetzt kenne ich Leute, die halten die NZ Diskus im Wiener Leitungswasser!
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Gruß Ralph!
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ChrisH
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« Antwort #4 am: 04. März 2004, 08:35:11 »

HI Fritz!

Würde es auch ein wenig mit Leitungswasser aufmischen ....

MfG Chris
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Krypton
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« Antwort #5 am: 04. März 2004, 21:37:46 »

Hallo und Guten Abend
Danke für eure Antworten.
Ich gebe euch natürlich Recht und mir ist dieser Uumstand (Leitungsw. ) auch bewußt. Ab und zu ca. 1-2 mal die Woche löse ich auch einen Eßlöffel Aufhärtesalz auf einen Lt. Wasser auf und füge diesen dem Becken zu.
Es handelt sich da bei mir um eine wahrscheinlich nicht zu belegende Annahme welche ich glaube für mich gefunden zu haben. Möglicherweise auch eine Philosophische Frage.
Ich habe zwei Südamerika Becken. (Kompromiss, viele Pflanzen)
Ich denke, daß wir alle nicht genau wissen, wie sich unsere Fische die ursprünglich aus diesen Gewässern stammen, unter den von euch und vielen anderen Hältern die unter reinem oder vermischten LW wirklich fühlen. Was absolut nicht heißen solll, daß dies falsch ist, und ich richtig liege. Jedenfalls geht mein Bestreben dahin so weit als möglich dieses Wasser zu kopieren. Das dies nur eine Krüke mit Kompromissen sein kann ist mir klar, da es diese Kopie in unseren AQ perfekt kaum gibt und kaum geben wird. Allerdings gebe ich mir größte Mühe (möglicherweise vollkommen unnötig) in diese Richtung, da ich glaube damit auf der sichereren Seite zu stehen, was das Wohlbefinden betrifft.
Außerdem bin ich halt ein Weichwasserfreak (ggg) und neige manchmal auch ein wenig zu Übertreibungen.
Gruß
Fritz
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ChrisH
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« Antwort #6 am: 04. März 2004, 22:07:25 »

Hi Fritz!

Gut und schön ;)

Aber Übertreibungen würde ich einschränken :) nur gut gemeint ....

Und ja die meisten Fischen im Handel bzw aus privater Hand sind ja schon Nachzuchten und die sind unsere Wasser sozusagen schon gewohnt ...
Also finde ich musst nicht mehr so wirklich viel auf die WW achten ...


MfG Chris
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Krypton
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« Antwort #7 am: 04. März 2004, 22:28:45 »

Hallo Chris
Fast täglich kämpfe ich mit mir selbst, zu diesem Thema. Ich finde dabei tägl. mindestens so viel Pro, als auch Kontra und gebe zu, ich kann mich zur Zeit einfach nicht für eine Änderung entscheiden. Was natürl nicht heißen soll, daß dies bis in alle Ewigkeit so bleibt.
Ein Beispiel
Wir haben diese Tiere sicher an unser Wasser gewöhnt bis hin zu reinem LW, was mit natürl. Habitaten außer, daß es flüssig ist, fast nichts mehr gemeinsam hat. Letzendlich warum finden wir L Welse nicht auch in der Natur bei KH 6 - .......?
Dafür muß es doch noch einen Grund geben. Daß dort das Wasser halt einfach so ist, ist mir aber schlichtwegs als Antwort zu "seicht"
Gruß
Fritz
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Krypton
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« Antwort #8 am: 04. März 2004, 22:46:35 »

Hallo
Ich werde morgen noch einmal alles durchmessen / Testen. Mir ist aufgefallen, daß wenn ich die Co2 Zugabe aufs äußerste drossle, der Ph Wert ansteigt.
Bei einem vollbepflanzten, eingefahrenen, besetzten, extremen WW Becken, müßte eigentlich alleine durch diverse Zersetzungsprozesse genau das Gegenteil passieren. (wirklichschwerverwirrtbin)
Gruß
Fritz

HIIIIILFEEE wo sind die Chemiker Huch?


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Helga
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« Antwort #9 am: 04. März 2004, 23:27:30 »

Hallo!

Wenn du die co2-Zufuhr drosselst ist es ganz normal, daß der PH wieder ansteigt! Wie sieht es denn mit der Oberflächenbewegung aus und wenn du viele Pflanzen im Becken hast, dann nehmen die natürlich auch recht flott das CO2 auf und wuchern dann halt dahin!

Gruß
Helga
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Die kalte Schnauze meines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit so mancher Menschen!

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