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Autor Thema: Tschechischer Luftheber  (Gelesen 1338 mal)
Tursiops
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Beiträge: 15



« am: 19. August 2010, 20:03:49 »

Hallo

Ich hab da mal ne dume Frage: Ich betreibe meine Becken nun seit mehreren Jahren nur mit "Tschechischen Lufthebern" und bin mit den dingern sehr zufrieden. Ein Problem tritt aber auf, nämlich das die feinen Bohrungen am Luftaustritt regelmäßig alle zwei Monate dicht gehen und dann macht so ein Teil doch recht kräftige Geräusche. Wie kriegt man die Bohrungen am besten frei? Ich versuche es immer mit der Schlauchbürste--Unbefriedigend. Dann indem ich mit einer 100ml Spritze kräftig Wasserdurch den Luftanschluß drücke oder sauge-- geht schon besser. Oder das ganze Unterteil in Wasserstoffperoxyd stecke-- geht auch. Aber die letzte Algengrütze geht doch nicht weg. Ich möchte auch nicht jedesmal die O Ringe rausmachen, das ist mir zu fummelig, hat da jemand eine Idee? Oder wie macht ihr es.
Zugegeben nur ein kleines Problemchen aber unter umständen haben das ja andere auch?

Gruß
    Alfred
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Beiträge: 320



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« Antwort #1 am: 20. August 2010, 18:55:05 »

Hallo Alfred,

Ich habe einfach 1cm unter der ersten Reihe Löcher eine zweite Reihe Löcher gebohrt, und die etwas grösser (2mm) so erhöht sich die Standzeit des Lufthebers ums 2-3 Fache. Ums reinigen wirst nicht drumherumkommen.
Ich nehme dazu einen ganz dünnen Draht und durchstosse die Löcher wieder.

Lg
Franz
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Tursiops
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Beiträge: 15



« Antwort #2 am: 21. August 2010, 12:01:27 »

Hallo

Ja danke, werde das mal bei den Lufthebern fürs neue Becken versuchen. Habe aber noch einen Tipp Mit Natronlauge die ich ja ohnehin für Anionentauscher und zum entwickeln von belichteten Platinen brauche erhalten. Unter umständen ist ja beides in kombination sinnvoll. Mal probieren

Danke
   Alfred
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