AUSTRIAN AQUANET
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AUSTRIAN AQUANET Forum 23. Mai 2012, 01:14:33 *
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Autor Thema: Sind meine Guppy krank?  (Gelesen 833 mal)
kekule
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« Antwort #10 am: 30. Januar 2009, 06:15:25 »

Hallo Fish

Ein Bild würde jetzt sehr helfen.
Wieviele Tiere waren ursprünglich im Becken?

Die letzte Änderung war ein Pflanzeneintrag vor 2 Wochen danach nichts mehr.
Welche Pflanzen waren das, wie waren die verpackt wie hast du die Pflanzen reingebracht, war da die Steinwolle an den Wurzeln noch dabei?

PS: Du kannst dienen Beiträge 15 Minuten lang edtieren, danach kann ich es noch machen, hab deine beiträge zusammen gefügt.


lG

Markus
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Langsti
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« Antwort #11 am: 30. Januar 2009, 07:51:54 »

guppys bevorzugen härteres wasser wie alle lebendgebärende,... was auch sein kann das ihnen 5 härte grade zu weich ist
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solon80
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« Antwort #12 am: 30. Januar 2009, 08:09:52 »

Hallo Fish,

Ist dir mal aufgefallen, daß die Fische irgendwie Blasen haben, vor allem rund um die Augen? Oder überhaupt das die augen übernatürlich nach ausßen gewölbt sind? Oder das sie ihre Flossen irgendwie immer zusammenziehen, würdest bei den weibchen besser sehen als bei den Männchen mit den riesen Flossen. oder versuchen sie sich irgendwo zu reiben, gegen seine, oder dem Boden. Oder liegen sie einfach nur herum und machen gar nichts mehr.
Also wenn die Fische nur torkeln und ich vermute mal auch flossen klemmen, dann liegt der verdacht auf Parasitenbefall. Allerdings sind von dem nicht alle fische immer gleichzeitig betroffen, weil jedes Imunsystem anders reagiert und erst über längeren Zeitraum alle fische betroffen wären. Das ist bei dir nicht der fall gewesen oder? Bei dir kams schlagartig und noch dazu nur bei den Guppies. Obwohl guppies sind schon recht degenerierte Fische. So oft wie die in inzucht nachgezüchtet werden ist es für mich irgendwie klar, daß bei denen oft das Imunsystem nur schwach ausgebildet ist. Also kann ich mir das schon vorstellen, daß die Krankheitsanfälliger sind.
Ich würde dir ja den rat geben, bevor du eine Salzkur oder sowas machst noch mit breitband zu arbeiten. Salzkur hat den Nachteil, daß man da etwas gespür haben muß und es nicht so einfach ist das richtig abzuschätzen. Oft macht das salz dann auch Pflanzen die man hat hin. Dafür wird aber der filter nicht so angegriffen.
Bei medis ist der Vorteil, daß sie anscheinend auch mittel drin haben, die die Fische beruhigen. Folglich sinkt das Streßlevel.
Ich würde dir folgenden Rat geben. Du gehst in ein Geschäft und kaufst dir mal was gegen Parasiten: eSHa - 2000 (Kosten bei 7-8 Euro) oder sowas in der Art. Jo und dann stellst noch die Temperatur höher im Becken auf 28-30° und verkürzt die Lichtphasen im Becken(=Streßreduzieren und schlafen). Das mit der Medizin ist kein Wundermittel. Dauert halt, da muß man durch. Nach zwei wochen wirst es sehen, ob es was gebracht hat. Dann machst nach Anleitung einen Wasserwechsel und danach wirst du oft Nitrit testen müssen, weil eben die Filterkulturen angegriffen wurde und das Becken wieder einlaufen muß. Das dauert. Ob es da nicht sogar besser ist den filterinhalt auszutauschen, bevor du die behandlung beginnst, in einem Eimer samt dem Dreck zwischenzulagern und nach der behandlung wieder einzusetzen, kann ich dir nicht wirklich sagen. Jedenfalls die Temperatur mußt du nach Behandlung wieder senken, nicht vergessen!

Ein foto wäre wirklich nicht schlecht. Falls es äußere Anzeichen gibt, die dir noch nicht so auffallen.
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Fish
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« Antwort #13 am: 02. Februar 2009, 11:16:14 »

Hallo!

Danke für den Tipp mit dem Medikament. Doch leider hab ich in diesem Becken auch Red Fire und deshalb ist es schwierig ein Medikament einzusetzen. In dem Becken sind keine Guppys mehr. Es tummeln sich 7 Zebrabärblinge und 8 Antennenwelse darin (ich weiß zu viele, ich such auch dringend einen Abnehmer) und eben ein paar Red Fire. Doch heue haben wir uns entschlossen,  ein 60 l Sera Aquarium zu kaufen und ein reines Artenbecken für die Garnelen einzurichten. Sie halten sich in meinem Becken eher versteckt und das ist eigentlich viel zu schade.

Die Zebrabärblinge sind sehr aufgeweckte Fischis, deshalb auch schwierig sie zu vergesellschaften. Die Beratung in den Aquariengeschäften ist leider nicht immer die beste. Die Antennenwelse habe ich geschenkt bekommen und hatte leider keine Ahnung, dass das viel zu viele sind.

Dann hätte ich nochmals die Möglichkeit mein Becken neu zu besetzen. Mein Mann haben im Internet gestörbert und fanden die Zwergbuntbarsche, besonders den Kakadu, sehr ansprechend. Hat wer Erfahrung mit diesen hübschen Fischen und kann mir vielleicht mal einen Tipp geben, wegen Wasserhärte und Vergesellschaftung und überhaupt, wie viele (dachte an ein Männchen und zwei Weibchen). Dass sie Versteckmöglichkeiten, also gut bewachsenes Auaqarium brauchen, sowie Höhlen zum Ablaichen, dass weiß ich inzwischen. Können sie sich wohl fühlen in einem 160 l Becken. Wenn ich drei der Fische drinnen hab, hab ich dann noch die Möglcihkeit irgendwelche anderen dazuzusetzen. Werde auch nochmals meine Wasserwerte testen und sie reinstellen, mal schauen, ob die passen würden.

Ich bedanke mich bei allen Barschfreunden und deren Ratschläge. Wünsche noch einen schönen Montag.

Eija ich bin aus Innsbruck, vielleilcht hat ja wer Interesse an meinen Antennenwelsen (4-6cm).
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solon80
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« Antwort #14 am: 02. Februar 2009, 11:47:56 »

oje. sind schon alle gestorben? Tut ma leid. Kann jedem passieren. Mach da nix draus.

Zu deinen Apistogramma cacatuoides. Sehe auf die schnelle kein problem bei den fischerl. Du mußt halt damit leben, daß sich der fisch sehr gerne versteckt. Also würde ich den kleinen an deiner stelle ausreichend zu verstecken geben. Kannst sie paarweise oder in einer gruppe von 1m 2w halten. Wenn du 2m hineingibts wirds schon stressiger für die Fische. dann wirst oft sehen, daß sie sich die Kämme zeigen und immer wieder ein m auf die Seite gedrängt wird. Das ganze verläuft in zeitlupe. So ein pseudo kampf kann einige minuten dauern, also Popcorn auspacken und viel zeit nehmen beim zusehen Zwinkernd Hab allerdings nie gesehen, daß die bissig sind.

Was etwas eigen ist, die schnellsten fische sind die Apistogramma cacatuoides ja nicht. fällt dann auf, wenn es ums essen geht. Also die sind so ziemlich die letzten, die herausfinden, das das was an ihnen vorbeischwimmt nahrung ist Smiley Also solltest sie nicht zu besonders gefräßigen fischen setzen. sogar die skalare sind da viel schneller und bei denen heißt es schon sie wären langsam Zwinkernd

PH brauchen die zwischen 7 und 8. Fressen flockenfutter, falls sie es überreißen Zwinkernd die weiberl find ich lebhafter als die Männchen. und wie gesagt schau, daß sie sich verstecken können.
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