AUSTRIAN AQUANET
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AUSTRIAN AQUANET Forum 02. Dezember 2008, 07:24:45 *
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Autor Thema: Sandboden  (Gelesen 1557 mal)
crazylife
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« am: 29. Mai 2006, 17:29:58 »

Hallo

Habt ihr Sand in eurem Becken?

Bitte um Erfahrungsberichte.
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gruß
crazylife
"das leben ist verrückt genug"

kekule
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« Antwort #1 am: 29. Mai 2006, 19:16:37 »

Hallo Markus

Also ich hab seit ein oder zweoi Jahren Sandboden in einem 200 Becken und habe meines erachtens keine Probleme damit, Pflanzen wachsen und alles ok.

Welche ERfahrungen hättest den gerne, in welche Richtiung ?

mfg
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nicolleen
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« Antwort #2 am: 29. Mai 2006, 19:19:58 »

hi!

ich hab beides, was willst du wissen?
sollten wir nichtmal wieder eine neue umfrage machen, oder gabs die schonmal?

lg
niki
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martinn
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« Antwort #3 am: 29. Mai 2006, 19:34:28 »

Hallöchen!

Ich habe teilweise Sand und teilweise Kies in den Becken. Unterschiede im Pflanzenwachstum kann ich keines feststellen und auch sonst habe ich keine Probleme mit Sand.
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lg Martin
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crazylife
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« Antwort #4 am: 29. Mai 2006, 21:20:45 »

Hallo

Es geht mir um so Sachen wie:

Boderheizung, hat sie bei Sand Sinn?
Bei eng aneinanderliegenden Körnern kann ja die Wärme nicht zirkulieren.

Mattenfilter: Setzt sich der Sand nicht im Mattenfilter ab und macht ihn zu?

Welcher Sand wurde verwendet und wie wurde er vor dem einbringen ins Aquarium behandelt?

Welcher Fischbesatz stehts sichs besonders auf Sand?
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gruß
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kekule
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« Antwort #5 am: 29. Mai 2006, 22:02:14 »

Hallo Markus

Bodenheizung habe ich nicht, kann dazu nichts sagen.
Mattenfilter macht bei mir nicht wegen dem Sand zu sondern wegen dem normalen zuwachs Smiley
Sand war aus dem Lagerhaus und wurde zuvor gewaschen.

Ich hab den Sand zuvor wegen den Malawis gehabt nun wegen den Panzerwelsen.

mfg
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Krypton
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« Antwort #6 am: 29. Mai 2006, 22:51:30 »

Hallo "Crazy"

Auch ich habe einen ziemlich feinen Bodengrund. Allerdings keinen Sand im herk. Sinn.
Es ist gewaschener Quarzkies wie er für Schwimmbadfilter verwendet wird. Er ist nun schon ziemlich lange im Becken.
Konnte bieher noch keine Nachteile feststellen. Allerdings habe ich keine Bodenheizung.

LG
Fritz
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Ich möchte nur die Hälfte von dem wissen, was ich alles nicht weiß.
gonzo1717
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« Antwort #7 am: 30. Mai 2006, 06:46:12 »

Hallo Markus,

ich denke, dass Du mit einer Bodenheizung Probleme kriegen könntest bei Sand. Der Mattenfilter wird dagegen keinerlei Probleme bei Sand darstellen.

Sand hat meiner Meinung nach den Vorteil, dass Mulm nicht in den Sand eindringt und somit leicht absaugbar ist. Kommt halt darauf an, was Du vor hast bzw. welche Fische Du halten möchtest. Ich habe Malawi´s und die brauchen den Sand.

Wie schon oben erwähnt habe auch ich keine Probleme mit dem Wachstum von Pflanzen.

lg, Alex
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auf´n IQ-Cross is verloss
LameraRa
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« Antwort #8 am: 30. Mai 2006, 08:36:54 »

Hallo "Crazy"

Auch ich habe einen ziemlich feinen Bodengrund. Allerdings keinen Sand im herk. Sinn.
Es ist gewaschener Quarzkies wie er für Schwimmbadfilter verwendet wird. Er ist nun schon ziemlich lange im Becken.
Konnte bieher noch keine Nachteile feststellen. Allerdings habe ich keine Bodenheizung.

LG
Fritz

Hi!

Ich kann mich Fritz nur anschließen!
Der Filtersand ist super und es gibt ihn in 2 Körnungen.
Er ist gewaschen und kann gleich ins AQ gegen werden.
Er ist auch ME besser als der Dehnerle Sand, den ich auch habe.

Nachteile könnte ich keine nennen.
Pflanzen wachsen genauso wie im Kies (wenn die Welse sie lassen!)
Bodenheizung ist eher ungeeignet.

Ich habe den Sand nicht wegen der Fische, denen der Grund eher egal ist, sondern weil er mir gefällt! Zwinkernd
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Gruß Ralph!
______________________________
Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen!
nicolleen
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« Antwort #9 am: 30. Mai 2006, 12:05:24 »

hi,

das mit sand bodenheizung und waermestau hab ich nie so verstanden, wieso es dazu kommen soll. aber sinn sehe ich dabei auch nicht, denn die idee ist ja nicht nur die waerme, sondern vor allem, dass das wasser zirkuliert, und das kann es im sand ja sowieso nicht, da diffundieren die stoffe grade mal.

die definition ist die korngroesse, die grenze ist 2mm, alles drunter und bis heisst sand, alles drueber im aquaristischen bereich heisst kies. ich hab das gefuehl, dass die pflanzen im sand besser wachsen, kann sein, dass das daran liegt, dass viele pflanzen im wurzelbereich ein reduzierendes milieu brauchen. aber andere schwoeren wiederum auf bodenheizung und zirkulation - weiss nicht, mit heiklen pflanzen hab ich jedenfalls nicht genug erfahrung.

manche fische essen ja den sand, lutschen ihn aus, und spucken ihn durch die kiemen wieder aus, einige barsche und grundeln zum beispiel. fuer die hat sand schon sinn. bei wuehlenden fischen koennte ich mir auch vorstellen, dass sand besser ist, aber da gibts ja genauso glaubenskriege, dass es wohl auch auf die art d. materials, weniger auf die groesse ankommen soll.

den meisten ueblichen aqurienfischen ist es glaube ich relativ egal.

gabi (jaguarin) hat doch damals von ihren problemen mit mattenfilter und feinem sand erzaehlt. ich denke, es kommt auf die staerke und ausrichtung der stroemung, und auch auf die korngroesse und spez. gewicht vom sand an. der bausand, den ich mal verwendet hatte, der war sehr fein, aber auch recht schwer, der konnte nicht so einfach verblasen werden.

filtersand wie ralph und fritz ihn haben, ist glaube ich sogar gefeuert, also den muss man nicht mehr waschen oder irgendwas, und er hat eine sehr enge sieblinie. der ist sicher eine der besten alternativen. quarzsand generell ist sehr gut geeignet, bei allem anderen sind meistens haertebildner drin. was aber auch nicht immer ein problem sein muss, aber kann, da sich im boden meist ein ziemlich saures milieu entwickeln kann, und nicht nur haertebildner, sondern auch schwermetalle schwefelverbindungen etc. freiwerden koennen. aber auch das kann man recht einfach umgehen (sofern es sich nicht um ein riesenaquarium handelt), indem man den sand vorher mit verduennter salzsaeure waescht. damit waescht man die haertebildner und so weiter einfach raus.

so jetzt faellt mir nichts mehr ein.

lg
niki
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