AUSTRIAN AQUANET
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AUSTRIAN AQUANET Forum 01. Dezember 2008, 18:36:53 *
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Autor Thema: Ionenaustauscher  (Gelesen 770 mal)
Helga
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« am: 16. September 2002, 22:28:43 »

Hallöchen!

Wieder mal eine Frage von mir.... ich ziehe grad mal wieder Erkundigungen ein und zwar Vor- und Nachteile von Osmoseanlage und Ionenaustauscher!

Der Vorteil des Ionenaustauschers liegt darin, daß kein Abwasser anfällt. Aber wie ist das mit dem Handling....

Hat da jemand von Euch Erfahrungen, die er mir mitteilen kann?

Gruß
Helga
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« Antwort #1 am: 16. September 2002, 23:00:43 »

 
Hallo Helga
Der Folgende Text ist Eingefügt und gibt einen groben Überblick
Du findest unter http://www.aquarienfilterbau.de/index.html mehr Infos darüber!
 
 
Der Kationenaustauscher wird benoetigt als 1. Sauele bei der Vollentsalzung oder zum Absenken des pH-Wertes  
 
Aus dem Leitungswasser, das durch den Kationenaustauscher fliesst, werden alle Kationen (positiv geladene Ionen) entfernt, also z.B. Kalzium, Magnesium, Natrium, und gegen H-Ionen ausgetauscht. Die Leitfähigkeit des Wassers nimmt um den Anteil der Kationen ab (nach Durchlüften). Der pH-Wert des ausfliessenden Wassers beträgt ca 3. Nach Erschöpfung des Harzes (erkennbar daran, dass das Wasser nicht mehr angesäuert wird) kann das Harz mit 8 bis 10 % iger Salzsäure regeneriert werden. Nach dem Spülen mit Leitungswasser ist das Harz wieder einsatzfähig. Die Lebensdauer liegt normalerweise bei zehn Jahren und mehr.
 
Bei einer Vollentsalzungsanlage wird der Anionenaustauscher hinter dem Kationenaustauscher geschaltet.  
 
Der Anionenaustauscher wird vor allem bei der Vollentsalzung benutzt, um hinter dem Kationenaustaucher auch die Anionen herauszufiltern. Anionen sind negativ geladene Ionen wie z.B. Nitrat, Phosphat, Sulphat, Chlorid, Hydrogenkarbonat usw. Man unterscheidet schwach basische Anionenaustauscher und stark basische. Der Unterschied ist eigentlich nur, dass der schwach Basische die Kieselsäure und die Kohlensäure nicht mit herausfiltert, der stark Basische entfernt beide mit. Aquaristisch spielt das normalerweise keine Rolle, da die Kohlensäure (Kohlendioxid) ohnehin an die Atmosphäre entweicht und die geringe Menge Kieselsäure die Leitfähigkeit kaum erhöht. Mit dem Kationenaustauscher zusammen liefert der Anionenaustauscher ein Wasser von ca. 10µS/cm Leitfähigkeit (nach Durchlüften), was grob geschätzt einem Drittel Grad Gesamthärte entspricht. Selbst extremste Weichwasserfische kann man in so einem Wasser nachziehen. Auch im Seewasserbereich empfiehlt es sich, bei hoffnungslos schlechtem Leitungswasser dieses du
rch einen Vollentsalzer zu schicken und dann das Wasser neu aufzubauen.

Die Hartze werden mit Seure wieder Regeneriert

Ich hatte vor Jahren mal eine Doppelseule aber die Reg.. mit Seure war nicht meine Sache (Seureflecken Badewanne ) und daher Empfehle ich dir lieber eine Osmoseanlage - wobei du Entscheiden mußt was du aus dem Wasser Entfernen willst !
Mfg Mad


 
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Helga
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« Antwort #2 am: 17. September 2002, 19:08:29 »

Hallo mad!

Ich danke Dir ganz herzlich für Deine sehr ausführliche Antwort. Ich kann mir vorstellen, wie lange Du daran geschrieben hast.... *ganzdickesbussischick*

Ich bin halt so am Überlegen was sinnvoller ist in der Anschaffung und dann auch in der Erhaltung.

Grundsätzlich gehts mir darum, daß ich demnächst einige Wels-Arten bekomme und um die dann züchten zu können bzw. das Zuchtwasser dafür vorzubereiten!

Gruß
Helga
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mad
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« Antwort #3 am: 17. September 2002, 20:35:30 »

Hallo Helga
Wie schon Geschrieben Empf.. ich dir eine Osmose da das Händling bedeutend leichter ist !
Und noch ein Bildertip unter http://members.e-media.at/Mad112 kannst du dir "meine" Osmoseanlage Ansehen - Sehenswert Smiley
Mfg EIN OSMOSEWAHNSINNIGER MAD Zwinkernd
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Helga
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« Antwort #4 am: 17. September 2002, 23:26:40 »

Hallo Mad!

Ich hab mir das Bild angesehen... wo hast die bitte angebracht... das hast mir beim Besuch nicht gezeigt....

Muß ich mir demnächst mal ansehen!

Gruß
Helga
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« Antwort #5 am: 17. September 2002, 23:43:58 »

Hallo Helga
*g* Tja die steht bei mir in der Firma und es wird ein 4 Stöckiger Labortrakt damit Versorgt und daher auch die Größe (Ich Betreue Beruflich ca 5stk in Unterschiedlicher Größe)
Das Wasser wird mit Extremen Druck durch die Anlage Gepresst so das du es mit ca 3 Bar Entnehmen kannst (Ca gleiche Menge und Druck als ob du deinen Wasserhan daheim Aufdrehen würdest Smiley -25L in ca 35sek Da kommt Freude beim Abzapfen auf Zwinkernd
Mfg Mad Zwinkernd
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« Antwort #6 am: 24. September 2002, 22:52:00 »

[hy helga zusätzlich zu dem was mad schon gesagt hat ist das bei der kati..
du keine wasserverschwendung hast was bei der osmose extrem ist !
(wasserkosten-umwelt) !

g mike
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Helga
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« Antwort #7 am: 25. September 2002, 00:31:40 »

Hallöchen!

Ich werds erst mal auf die natürliche Art und Weise versuchen... nur Wurzeln als Deko im Becken, sowie mit Torf und Buchen/Eichenlaub und natürlich jede Menge Erlenzäpfchen. Jetzt kommt und ist auch schon da, der Herbst... beste Zeit um diese Dinge in der Natur bei ausgiebigen Spaziergängen zu sammeln...

Gruß
Helga
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« Antwort #8 am: 25. September 2002, 15:34:13 »

Hallo Helga
Gute Einstellung und Trift so zimmlich das auf dem Kopf was ich mit "Du mußt wissen was du aus dem Wasser Entfernen bcw an den Werten Andern willst)
Und wenns so geht ......ists sicher am Besten Smiley
MFG Mad Zwinkernd



[Bearbeitet am: 28/9/2002 von mad]
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« Antwort #9 am: 28. September 2002, 23:30:01 »

trotzdem kenne ich viele die wie mad an der osmosewasserquelle (neid) sitzen würden

g mike



[Bearbeitet am: 28/9/2002 von mad] [/quote]
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