Hallo Fritz
Also, so ganz blick ich noch nicht durch was Du meinst.
Nochmals:
Falls Dein Bodengrund Sand sein sollte, kannst Du ME ruhig verbrauchtes Zeolith als Dünger beimengen, oder als unterste Schicht verwenden. Die Durchströmung ist wesentlich langsamer, dementsprechend erschöpft sich das Z.
Zum Vergleich die Langzeitbodendüngerpräparate haben eine wesentlich gröberer Struktur.
Sollte Dein BG. aber Kies sein, sehe ich ebenfalls keine sonderlichen Probleme. Z. ist ja ziemlich Porös. eine wie auch immer geartete Verdichtung des Bodengrundes durch Z. kann ich mir weder bei Sand, noch bei Kies vorstellen.
Beachtenswert finde ich eher: Da anzunehmen ist, dass unverbrauchtes Zeolith dem Wasser einiges an Nährstoffen für die Pflanzen vorerst bei guter Durchströmung entziehen wird, würde ich bei Kies eventuell mehr zu erschöpften Z. tendieren.
Auch davon hab ich einiges.
Es ist richtig Sand und Kies würde ich nicht mischen, aus eben von Dir bereits erwähnten Gründen.
Zeolith gibt nichts ans Wasser ab, lediglich Pflanzenwurzel sollten dem Z. Nährstoffe wieder entnehmen.
Sofern Du Z. dem BG beimengen willst, würde das Z. in dem Maße "Schadstoffe" vorerst aus dem Wasser ziehen, als dieser durchsrtömt wird.
Erst bei Erreichung eines bis dato unbestimmten Sättigungswerts des Z. kann es den Pflanzen als Dünger zur Verfügung stehen. Das ist aber eine reine bisher noch nicht getestete Spekulationvon mir. Möglicherweise sogar ein perfekter Kreislauf ab einen, bisher noch unbestimmten Zeitpunkt.
Kein Problem: Du kannst jede Menge Z. haben, muß es nur ein paar Tage vorher wissen, auch zwei verschiedene Sorten wenn Du willst, wirst aber so ca. 40 Cent pro Liter (kg?) schon dafür berappen müssen. *gg*

LG
Fritz