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AUSTRIAN AQUANET Forum 23. November 2008, 13:00:02 *
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Autor Thema: Oodinium-Problem  (Gelesen 1430 mal)
nicolleen
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« Antwort #20 am: 21. Dezember 2005, 21:41:34 »

Hallo znarf,

es gibt die pathologie auf der wiener universitaet fuer veterinaermedizin im 21. bezirk. das ist kein notdienst, aber du kannst dort nach voranmeldung einen lebenden fisch hinbringen und fuer 13 euro bekommst du eine muendliche und schriftliche diagnose.
manchmal ist es gut zu wissen, was man wirklich hat, und was man ausschliessen kann.

Tel 250 77 4700 Fr. Dr. Licek oder Kollegen sind bei diesen Fragen sehr nett.

Dann gibts den inet-fischdoktor Dr Oliver Hochwartner http://www.fischdoktor.at/
der auch sehr hilfsbereit ist, aber keine pathologischen keimuntersuchungen machen kann. (dafuer dann auf die vetmed, s.o.)

Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, dass die 13 euro gut investiert sind, und wenns nicht gerade eine typische ichtyosituation oder so ist, wuerde es auch den boersen usw. viel bringen, wenn mehr leute ihre fische bei ungeklaerten krankheitsfaellen von mehr als 2-3 tieren zur untersuchung bringen wuerden!

lg
niki
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« Antwort #21 am: 21. Dezember 2005, 21:59:47 »

Hallo znarf!

Hast Du von den kranken Fischen Bilder gemacht?
Glaube nicht so recht an die Oodiniumgeschichte.

Oodinium ist doch eher eine Weichwasserkrankheit und tritt öfter bei niedrigen PH Werten auf.

Du betreibst Dein Becken doch mit hartem Leitungswasser, oder?

PS: Mein Wohnzimmer-Seniorenheimbecken hat auch einen ziemlich zusammen gewürfelten Besatz. Na ja, nicht gerade Skalare und Malawi aber sonst auch Bund gemischt. Mache mir etwas Sorgen das so etwas auch bei mir auftreten könnte wenn wieder einmal ein unerwarteter Gast einzieht.

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Reinhard
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« Antwort #22 am: 23. Dezember 2005, 14:32:11 »

Hallo Nicolleen!

Danke für die guten Infos, fürs nächste mal sicher gute Anlaufstellen, die Forenbeiträge vom Fischdoktor sind auch nicht schlecht.

LG znarf
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znarf
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« Antwort #23 am: 23. Dezember 2005, 14:40:25 »

Hallo Reinhard!

Hab leider keine Fotos von den kranken Fischen gemacht.
Bezüglich Leitungswasser kann ich nur anmerken, dass es in den westlichen Bezirken von Wien eher weich bis neutral ist.
Wenn das kein Oodinium ist, was könnte es deiner Vermutung nach den sonst sein?
Die Malawis sind erst vor ca. 4 Monaten dazugekommen, mitterweile habe ich von beiden Weibchen bereits jeweils eine Nachzucht zusammengebracht (einmal 15, einmal 40) die alle noch putzmunter und am wachsen sind.
Die Scalare haben auch laufend Eier gelegt, zT 3 Paare gleichzeitig.
Ich kann deshalb nicht so recht glauben, dass die Wasserqualität wirklich so unpassend war.

Lg
znarf
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Reinhard
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« Antwort #24 am: 23. Dezember 2005, 20:48:20 »

Hallo Znarf!

Hast Du Wasserwerte von Deinem Wasserwerk?
Ein Bild der Beckeneinrichtung würde mich auch interessieren.

Die meisten Aquarienfische sind als Nachzuchten nicht mehr so heikel.
Aber trotzdem gibt es auf Dauer durch Stress bei unpassendem Besatz sehr oft Probleme.
Hast Du das Verhalten der Skalare und der Malawibarsche beobachtet?
Drohen und Balzen ist bei den Skalaren meist mit etwas Flossenzittern erledigt. Die Malawi gehen anders zu Sache, da fliegen schon mal die Schuppen. Die "Körpersprache" der beiden passt zusammen wie Hund und Katz. Ph bei Malawi sollte ca. 7,5 bis 8.5 sein. Bei Skalaren kleiner 7.
Malawi brauchen eine Felslandschaft, Skalare bevorzugen Pflanzen als Versteck. Eigentlich haben die Fische nur gemeinsam das sie zu den Barschen gehören.

Ist mir echt ein Rätsel warum es bei Dir überhaupt so lange geklappt hat.

Sieh den Neuanfang als Möglichkeit  mit dem gewonnenen Erfahrungen Dein Traumbecken zu realisieren. Gut wäre wenn Dein Traum nur Malawi oder Südamerika wäre, muss ja nicht beides in einem Becken sein. Zwinkernd
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Servus
Reinhard
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