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AUSTRIAN AQUANET Forum 23. November 2008, 11:54:21 *
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Autor Thema: Zeolith  (Gelesen 2657 mal)
Krypton
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« Antwort #30 am: 11. Dezember 2005, 21:08:59 »

Hallo Niki

 
Zitat
ich glaube, es war Jo, der mal angemerkt hat, dass die Methode des Mahlens ausschlaggebend sein wird, was fuer Eigenschaften das Material nachher hat.

Klar, so ist es auch und wird auch in dem Artikel so erwähnt, je feiner das gemahlene Pulver desto größer und schneller die Wirkung, aber das ist nicht für die event. Ausfälle relevant, da Staub und Pulver gleichzusetzen ist, glaub ich zumindest.
Lg
Fritz
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kekule
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« Antwort #31 am: 11. Dezember 2005, 21:35:11 »

Hallo

Der Artikel von Jörg Alberning ist sehr gut, wie könnte es anders sein er ist ja auch Chemiker Smiley

Ich denk nicht das der Staub selbst toxisch auf die Tiere wirkt. Was ich mir vorstellen kann, wenn sozusagen die Staubbelastung zu hoch ist, es zu Atemproblem kommen kann.

Ich habe selbst schon bemerkt, als ich mal etwas heftiger den Bodengrund aufwirbelte das meine Malawis zu husten begonnen haben. Also könnte es durchaussein das sozusagen ein Estickungstot eintreten könnte.

Interessant wäre welche Tiere da schon gestorben sind, wo und von wem wurde das berichtet?

Die Korngrössenverteilung von Easylife ist  laut Albering folgende 10% sind unter 1,4 µm, unter 6,17µm sind 50% und 90% sind unter 21,6 µm.

ich weiss jetzt nicht welche Verteilung der Zeolithstaub hatte bei dem Test mit Todesfolge, aber ich würde mir dabei nichts denken.

Was mir nun klar wurde, ist das Nitrat, Nitrit durch die Ionenladung nicht absorbiert werden. Dabei geht es nämlich um die Ionentauschende Wirkung des Zeoliths. Sofern ich den Bericht richtig verstanden habe.

Jedenfalls bin ich schon sehr gespannt an den Versuchen mit der Zeolithfilterung Lächelnd

mfg



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Krypton
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« Antwort #32 am: 11. Dezember 2005, 21:49:49 »

Hallo Markus
 
Zitat
Ich denk nicht das der Staub selbst toxisch auf die Tiere wirkt. Was ich mir vorstellen kann, wenn sozusagen die Staubbelastung zu hoch ist, es zu Atemproblem kommen kann.
 

Nein, das denke ich auch, von toxisch kann sicher keine Rede sein und fällt ME als Ursache auch sicher aus.

Ich glaube eher so wie Du, dass feinstes im W. treibendes Z. Pulver oder Staub die Kiemen verlegen und zum Erstickungstod führen könnte.

Wenn das aber so sein sollte, ich hoffe nicht, macht es ME einen Versuch mit Z. Pulver aber gefährlich. Solange dass nicht gründlich erforscht ist.
Das sollte eigentlich meine Kernaussage sein.

Disen Umstand haben mir User aus dem BF berichtet. zB. Roman welcher dabei ein, lt. seinen Aussagen,  wertvolles Zuchtpaar verloren hat. An die Spezies kann ich mich nicht mehr erinnern, da das nicht die Arten sind die mich pers. interessieren.
Aber auch bei Guppys gabs Ausfälle.
LG
Fritz
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kekule
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« Antwort #33 am: 11. Dezember 2005, 22:13:13 »

Hallo Fritz

Dazu sollte man auch einfach mal ein Korngrössenverteilung deines Zeolithstaubes machen.

Aber das können wir uns ja alles dann im Jänner mal ansehen Smiley

mfg
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kekule
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« Antwort #34 am: 05. April 2006, 14:53:35 »

Hallo Leute

Hab die Korngrössenverteilung des Zeolithstaubes erhalten.
Weiss zwar jetzt die Werte nicht mehr die bei Easylife rausgekommen sind, werde aber mal die von uns posten.

3 Messungen wurden gemacht.

d10 = 1,504µm
d50 = 5,524µm
d90 = 28,49µm

d10 = 1,504µm
d50 = 5,634µm
d90 = 31,17µm

d10 = 1,514µm
d50 = 5,873µm
d90 = 40,36µm


So jetzt bräuchte ich nur noch die werte vom Easylife wieder, Fritz da bist du gefragt das du mir den Artikel bitte zusenden könntest.

mfg
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Krypton
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« Antwort #35 am: 05. April 2006, 15:05:37 »

Hallo Markus

Bin gerade in der Fa. Hab Artikel zu Hause und hoffe ich finde ihn in den unsagbaren Untermenue`s meines PC`s noch.
Werde versuchen in abends zu finden und ihn dir zu senden.

LG
Fritz
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martinn
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« Antwort #36 am: 05. April 2006, 18:03:10 »

Hallo Markus!

Ich kann dir gerne den Artikel schicken, bräuchte allerdings deine Mail-Adi. Wennst mir die unter m.nussgruber@inode.at zukommen laßt schicke ich die Datei gleich weg.
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lg Martin
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Krypton
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« Antwort #37 am: 05. April 2006, 20:04:07 »

Hallo Martin

Danke für Dein Hilfsangebot und nochmals, überhaupt für den Artikel. Stammt ja von Dir.
Hab ihn aber schon gefunden und an Markus gesandt.
Danke nochmals!

LG
Fritz
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« Antwort #38 am: 06. April 2006, 07:20:21 »

Hallo Leute

Entschuldigt das ich mich erst jetzt melde.

Danke martin für das Angebot, nun ist er von Fritz schon da Smiley.

Albering hat für E.L. folgende Werte ermittelt.

d10 = 1,40µm
d50 = 6,17µm
d90 = 21,60µm

Das heisst das der grossteil der Partikel unter 21 µm ist.
Der Staub aus dem Zeolith den wir verwenden liegt in der selben grössenordnung.
Zumindest nach der ersten Messung. Also sollte es da keine Probleme geben wenn man ihn ungewaschen ins becken einbringt wirkt dann nur wie E.L. Smiley

Die zweite und dritte messung zeigen dahingehend Abweichungen wobei die Daten dabei gegen das Volumen der Partikel aufgetragen wurde und somit ein einzelner Partikel der über den 21 µm liegt da das Ergebnis schon erheblich ändern kann.

Also meiner Meinung nach kann es nicht an der Partikelgrösse leigen das Fische eingehen sollten beim verwenden von ungewaschenem Zeolith.

Das einzige was mir nun noch einfällt wäre die Menge das man zuviel Staub einbringt.

mfg
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nicolleen
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« Antwort #39 am: 06. April 2006, 10:41:57 »

Hi,

wie ihr wisst, ist physik nicht meine staerke. aber ich hab das schonmal erwaehnt, dass u.a. Jo erklaert hat, dass die eigenschaften sehr stark von einigen anderen faktoren abhaengen, nicht nur der groesse. v.a. wie und unter welchen bedingungen es gemahlen wurde, usw. offenbar hat das eine grosse auswirkung auf die oberflaeche und generell die eigenschaften der partikel. naja kann ich halt nicht wirklich beitragen  Traurig

lg
niki
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