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AUSTRIAN AQUANET Forum 05. September 2008, 21:29:40 *
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Autor Thema: Umkehrosmose  (Gelesen 400 mal)
kekule
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« Antwort #10 am: 19. November 2005, 08:22:16 »

Hallo

Sofern du den Zugang zu einem Leitwertmessgerät hast wäre dies die beste Möglichkeit di eOsmose zu testen

mfg
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dmd
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« Antwort #11 am: 19. November 2005, 09:17:24 »

Ein Leitwertmessgerät hab ich leider nicht.
Unser LW hat GH >21 und KH >15.
Werde dann zum Händler fahren und etwas Osmosewasser mitnehmen, vielleicht kann ja er den Leitwert messen und Tröpfchentest brauch ich eh.

Technik ist halt nicht meine Stärke  Traurig

Aber danke für eure Antworten  :thumbup:
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LG DORIS

AQ Neuling, aber sehr wissbegierig und lernfähig Zwinkernd
kekule
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« Antwort #12 am: 19. November 2005, 09:52:39 »

Hallo Doris

Da dein Ausgangswasser über 21 und 15 ist und dein permeat dann im gegensatz dazu nur 5 und 3 hat ist doch sehr gut, würde den Händler Fragen ob  er ein Leitwertgerät hat und dein Osmose wasser mal messen kann.

Würde aber wenn die werte im bereich von wenigen µS ist keine Tests kaufen, den dann passt alles.

Soweit ich weiss ist es so das Deionisiertes Wasser normalerweise einen Leitwert von unter 3µS haben sollte.

mfg
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Reinhard
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Rotrückenmakropode, Macropodus erythropterus


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« Antwort #13 am: 19. November 2005, 20:01:48 »

Hallo Doris!

Bei den üblichen Osmoseanlagen gehört das Spülventil nur zum Spülen geöffnet. Im Betrieb sollte es ganz geschlossen sein.
Bei ganz großen Anlagen kann man mit einem Einstellventil das Verhältnis Osmosewasser/Abwasser einstellen. Dürfte bei Dir aber nicht der Fall sein, siehe Betriebsanleitung.

Zum Testen des Osmosewassers ein Auszug aus korallenriff.de.

Überprüfen der Leistungsfähigkeit:

Was aber nun tun wenn die Leistung der Anlage nachlässt und die angegebenen Werte nicht mehr erreicht werden? Als erstes sollte man daraufhin prüfen ob die Anlage noch die Leistung bringt die sie bringen müsste. Dazu braucht man nur einen Gesamthärtetest (GH) der ansonsten eigentlich eher im Süsswasser eine Rolle spielt. Man misst nun zuerst das Ausgangswasser, also das Leitungswasser. Danach misst man das Wasser das aus der Anlage kommt, also das Reinwasser. Dieses Reinwasser sollte nun 95% vom dem haben was das Leitungswasser hatte.

Ein Beispiel:

Ausgangswasser: 10 GH
Reinwasser:      0,5 GH

Bei diesen Werten wäre die Membrane noch in allerbester Ordnung.
 


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Servus
Reinhard
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Derzeit ca. 13 Süß- und Meerwasserbecken, 1 Terrarium und 1 Gartenteich. Im Sommer Freiland und Glashaushaltung.
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