hi,
ich hoffe, es ist ok, dass ich das problem von wem anderen auf dessen bitte und zeitnot auch hier einstelle:
Hallo Zusammen,
entschuldigt, dass ich mit dem unendlichen Thema Bambus nochmal anfange.
Ich habe gestern die halbe Nacht gegooglet, aber im Gunde sind fast alle Infos von Leuten die die B.Röhren nur sehr kurz im Becken hatten.
Mein Problem ist, dass ich am Wochenende Cambarellus M. bekomme und in dem Becken bis jetzt allte Bambusröhren hatte. Diese Bambusstücke hatte ich zuvor ein volles Jahr im Gartenteich reifen lassen und nachdem ich keinen nennenswerten Geruch mehr feststellen konnte kamen sie in das Becken.
Das Becken läuft seit 3 Jahren problemlos mit Matte und nach Membranschaden der Dupla-Osmoseanlage mit GH16 KH15 370µs. In dem Becken waren bis zum Urlaub eine unbekannte Zahl <10 "Algengarnelen" (keine Amanos) die sich dort unverständlicher weise nicht vermehrten. Als ich nun vom 5-Wochen-Urlaub zurückkam lebten nur noch 3 (keine Leichen), dafür gab es um so mehr Algen.
Gestern Abend fand ich nun noch eine von den 3en tot im Becken und bekam Panik wegen der Cambarellus die ich am Sa. bekomme. NAch der Google-Aktion entfernte ich nun die 6 Banbusröhren die absoltu geruchsfrei haren. Der Bambus fault nach meiner Erfahrung nur anfangs an der weicheren Innenseite. Wenn das zersetzt ist, ist schluss damit.
Aber womöglich ist ha das Harte Aussenmaterial das giftige?
Nun meine Fragen zu den Langzeiterfahrungen:
1.) Wer hat Bambus über Jahre im Becken und kann seine Erfahrungen schildern?
2.) wer hat Bambus im Garnelenbecken und wie läuft dabei die Vermehrung?
3.) Wer hat so alten Bambus bei den Camarellus-Krebsen im Becken und wie geht es denen und wie die Vermehrung.
Ich habe nun die Röhren im Wasser liegen, damit sie nicht wieder schwimmfähig werden und warte auf die Erleuchtung.
Nach dem die Zeit drängt werde ich wo anders auch fragen also nicht böse sein deshalb.
Robert
lg
niki