Photometrie, ist eine Spetrometrische Messmethode der Analytischen Chemie.
Dies bedeutet das durch Strahlungseffekte die Konzentration / Eigenschaften einer unbekannten Probe ermittelt werden können.
Die Photometrie beruht auf der Schwächung einer Lichtintensität durch das Durchstrahlen einer Probe.
Sehen wir uns dazu folgendes Bild an

Was sehen wir hier, wir sehen das Licht beim Durchgang durch eine Probe an den Teilchen gestreut oder reflektiert wird.
Dies ist abhängig von der Länge des durchstrahlten Weges und von der Anzahl der Teilchen also von der Konzentration.
Die wir ja wissen wollen.
Wir müssen also nun nur die „Schichtdicke unserer Probe konstant halten und schon können wir durch die Abschwächung der Lichtintensität die Konzentration bestimmen.
Die Absorption folgt folgender Gleichung
E = Epsilon * c * d
Epsilion ist eine Wellenlängenabhängige Konstante
c ist die Konzentration
d ist die Schichtdicke
Bei einer Messung wird immer E (die Extinktion) bestimmt.
Um daraus auch auf die Konzentration zu schließen benötigen wir eine Kalibriergerade

Durch aufstellen einer Solchen wissen wir welche Extinktion, also welches Lichtschwächungsverhältnis zu welcher Konzentration gehört.
Das Größte Problem ist, dass die Gleichung und somit die Methode nur bei konstanter Wellenlänge stimmt.
Da es leider nicht so gute Filter und Monochromatoren gibt, wird aber immer ein Wellenlängenbereich durch die Probe geschickt wodurch es zu Fehlern kommt.
Dies kann man aber kompensieren in dem man vor jeder Messung eine Kalibriergerade anfertigt.
Dies ist das Messprinzip, soweit so gut, Sofern Fragen offen sind einfach posten.
mfg