AUSTRIAN AQUANET Forum

Aquaristik => Aquarienchemie / Wasserchemie => Thema gestartet von: Krypton am 23. März 2004, 20:57:34



Titel: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 23. März 2004, 20:57:34
Hallo zusammen
Ich habe da ein Problem welches ich unter Pflanzen  Wasserlinsen Gasaustausch ?? bereits beschrieben habe, ebenfalls meine WW.
Da sich mein Mkrogeophagus Ramirezi Pärchen gestern, nach weniger als einer Woche, für immer verabschiedet hat, trotz Wasserwechsel, möchte ich für die Chemiker und chemiscch begabten unter euch folgende noch nicht bewiesene Hypothese zur Diskussion in den Raum stellen.
Ich habe heute mit einer jungen Aquarianerin gesprochen die ein ähnlicches (gleiches) Phänomen hat.
Mehrere Becken, idente WW darin, nur in einem heftigste Atmung der Bewohner.
Einziger Unterschied zu den restliche Becken, wie bei mir, ein zus. Bodengrund- Langzeitdünger von D.....le.
Da ich, wie ja bereits bekannt sein dürfte, sehr weiches Wasser in den AQ. habe, brachte mich bereits Viktor auf die Idee, daß sich bei Wasserwechsel und somit weiterer Zuführung von reinem Osmosewasser, der LW durch im Bodengrund gebundenen Stoffen erhöht, weil diese, als Reaktion darauf, in Lösung gehen könnten, nach einigen Tagen aber wieder fällt, da sich diese offensichtlich wieder langsam verbrauchen. Also genau gegenteilig dessen, was man erwarten würde. Ich habe dafür nun als weiteren Apekt den Bodengrund in Verdacht, da dieser sicher in Übermaß solcher Stoffe beinhaltet, (sonst wärs ja kein Langzeit- Dünger) die sich aber bei extrem weichen W. zu schnell und zu viel auflösen und in Folge es bei den Fischen zu Vergiftungen kommt, welche sich in Form heftigster Atmung zeigt.
Werde versuchen, das Wasser analysieren zu lassen.
Sollte sich dies als Grund herausstellen, wäre der Bodengrund zumindest bei Weichwasser, Toxisch bzw. giftig und somit unbrauchbar.
Was haltett ihr davon?
Danke für zahlriche Überlegungen im voraus.
Gruß
Fritz


[Editiert am 26/3/2004 von Krypton]


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: LameraRa am 23. März 2004, 21:06:04
    Hi Fritz!

Leider bin ich kein Chemiker!  :(

Ich habe in keinen meiner AQs einen Langzeitdünger!
Pflanzen sind für mich eher nebensächlich!
Mir geht es nur um die Fische!
Aber das passt nicht ganz zum Thema!

Aber etwas kann ich doch beitragen!

Ein Bekannter hat ein größeres AQ!
Da er aber ein Pflanzen Narr ist, "trimmt" er die Wasserwerte immer optimal hin!
CO2, Osmose, Düngen und auch den Langzeitdünger von der Fa xxx!
Schnelle Atmung ist mir bei ihm noch nicht so aufgefallen!
Allerdings kümmern seine Welse!
Sind nach einer Ewigkeit noch immer 3 cm groß!

Ev. hat diese Wachstumshemmung damit zu tun, dass er extrem weiches Wasser (nicht so extrem wie du Fitz!) hat und Langzeitdünger verwendet!


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: kekule am 23. März 2004, 21:06:59
Hallo Fritz

Hast du die Packungsbeilage oder Inhaltstsoffe deines Langzeitdüngers noch.

Prinzipiell ist es schon so das sich in Wasser in dem noch nicht viele Moleküle gelöst sind eine stärkere Möglichkeit aben stoffe zu lösen.

Ob diese toxisch sind kann ich erst nach deinem beipackzettel sagen.

WW vor und anch dem Wechesl wären auch interessant.

mfg
kekule


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 23. März 2004, 21:21:48
Danke, das ging ja blitzartig, konnte nicht mal meine Tippfehler ausbessern (g)
Leider habe ich den Kübel nicht mehr in dem sich der Bodengrund befand. Aber ist es nicht so "die Menge machts das Gift es sei" ? (g) egal welche Inhaltsstoffe.
Ferner würde sich die Geschicchte mit dem LW damit ebenfalls erklären.
Der einzige Unterschied zwischen den WW ist eine Erhöhung des LW danach. Alle übrigen Parameter bleiben gleich (für mich als optimal bewertet) soweit ich diese mit meinen herk. Mitteln messen kann. Event leichte Ph Wert Schwankungen, die ich jedoch in diesem Zusammenhang eher als nebensächlich empfinde, da unter 7 bleibend, mal abgesehen.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 23. März 2004, 21:25:39
Kommando zurück habe den Kübel gefunden
meld mich gleich wieder
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 23. März 2004, 21:32:33
Hallo Kekule
folgende Inhaltsstoffe werden angeggeben, nicht aber die einzelnen Mengen.
Molybden,Zink, Kupfer, Kobalt, Eisen, Mangan, Kalzium, Kalium, Chlor, Schwefel, Bor, Kohlenstoff, Aluminium, Natrium, Magnesium, Silizium, Lithium, Vanadium Selen.
Na Prack, wenn das, plus den sich üblicherweise selbst im Becken bildenden Elementen zu schnell oder explosionsartig in Lösung geht, wird mir auch außerhalb des Beckens ganz schlecht (ggg)
Dosierung wäre für 120Lt. ich habe das doppelte an Liter (kleiner Trost) darüber ca. 8-10cm gewaschenen Quarzsand.
Ralph
Ich glaube nicht, daß man weiches Wasser alleine für vermindertes Wachstum verantwortlich machen kann, da in den natürl. Habitaten der L Welse ebenfalls kaum GH und KH vorkommen.
Gruß
Fritz


[Editiert am 23/3/2004 von Krypton]


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: LameraRa am 23. März 2004, 22:01:29
    Hi Fritz!

 
Zitat
Ich glaube nicht, daß man weiches Wasser alleine für vermindertes Wachstum verantwortlich machen kann, da in den natürl. Habitaten der L Welse ebenfalls kaum GH und KH vorkommen.


Ich meinte auch in Verbindung mit dem Langzeitdünger!
Ev. kommt es ja daher!
Wenn er das AQ umstellt, wird er auf den Bodendünger verzichten!
Mal sehen, wie sich das auswirkt!


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 23. März 2004, 22:15:08
Hi Ralph
OK verstanden.
Aber ich finde, wenn sich meine Vermutung als richtig herausstellt, wär das schon der Überprügel. Mit einem Schlag würde sich nämlich herausstellen, was ich schon lange vermute, daß sich die zus. Spurenelemente Zugabe, möglicherweise nicht von allen, jedoch von sehr vielen, eher als "kontraproduktiv" und in meinem speziellen Fall, sogar als schädlich herausstellen würde.
Ohne, daß Kekule noch geantwortet hat, wage ich schon fast zu sagen, daß ich die Ursache gefunden habe, denn was sollte es sonst sein. Zumindest ein Element spielt da komplett verrückt.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 23. März 2004, 22:50:50
Nachtrag:
Ich hab mir heute einen O2 (Sauerstoff) Test zugelegt, welcher meinen Verdacht auf Vergiftung bestätigt. O2 Gehalt liegt bei einer Temp. von 28,2° mit 8mg/l fast schon über Sättigungsgrenze.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: kekule am 24. März 2004, 06:58:10
Hallo Fritz

Das einzige was mir wirklich ins auge sticht wo ich mir denke vorsicht wäre Kupfer.

Ich denke mir die anderen Elemente werden in einer egeringen Dosis vorhanden sein das es zu keiner toxischen wirkung kommt. Wie du schon sagst die dosis macht das gift :)

Chlor denke ich liegt als Chlorid vor und ist somit nicht so giftig als freies Chlor.

Die Erhöhung des Leitwertes liegt definitiv daran das Ionen in Lösung gehen.

So wie ich gesagt habe das in frischem Osmosewasser, das bestreben von Substanzen sehr hoch ist um in Lösung zu gehen.

Ich würde mich aber nicht trauen zu sagen das der Langzeitdünger schuld ist.
Nicht bevor ich Tests gemacht hätte.

mfg


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: LameraRa am 24. März 2004, 07:03:44
    Hi Fritz!

Eine O2 Vergiftung erkennt man an extrem rot gefärbten Kiemen!

Welchen Test hast du verwendet?
(Marke, Preis?)


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 24. März 2004, 10:24:04
Hallo
und Danke
Leider weiß ich die Preise nicht mehr. Ich werde heute schauen ob ich einen
Kupfer Test bekommen kann. hier noch mals die WW mit den dazugehörigen Erzeugernamen.
PH: 6,50 (elektr.)
GH: unter 1 (Tetra)
KH: unter 1 (Tetra)
LW: 130 (elektr.)
No2 nn (Serra)
No3 nn (Serra)  (Möglich durch Zeolith F.)
Po4 unterster Bereich (JBL Test)  (Möglich durch Zeolith F.)
O2: 8mg/l. (JBL )
Fe: 0,1 (JBL) Fetrilon (durch UV K. aber nach unten schwankend)
Ich hatte bis vor kurzem in dem gleichen Becken noch 2 Gnadenbrot Sumatrabarben, welche auffallende knallrote Farben rund ums Maul (wie Lippenstifft) sowie ganz leichte silbrige Ausbleichungen am gesamten Körper zeigten.
Diese haben jedoch trotz heftigster Atmung überlebt. (Habe ich abgegeben da sie nicht in mein W und zu dem restlichen Besatz passten)
Leider habe ich auf die Kiemenfarbe nicht geachtet, was natürlich rückwirkend betrachtet ziemlich dumm von mir war war. (Hätt ich wissen müßen, hab einfach darauf zu achten vergessen.)
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: kekule am 24. März 2004, 11:16:33
Hallo Fritz

Kupfer wirst du wenn du über Zeolith filterse meiner Meinung nach auch nicht finden.

Soweit mich mein wissen über Zeolithe nicht trügt :)

Kupfertests für die Aquaristik würde ich nicht vertrauen.

Bin da eher schon für Instrumentelle analytik, leider aber zu kostspielig für einen einfachen Test.


Ich seh schon muss mich wohl doch sehr schnell schlau machen bezüglich wasserchemie.

mfg
Kekule


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 24. März 2004, 12:05:38
Hallo Kekula
Das muß nicht sein, da ja das Cu in diesem Fall nicht aus der Wasserleitung käme, sondern sich aus dem Bodengr. im Becken lösen würde und somit der Filter mit dem egalisieren gar nicht nachkommen würde.
Laien Theorie:
Je schneller das Zeolith das Cu wegfiltert um so schneller löst es sich wieder durch das weiche Wasser.    ???
Ich weiß auch nicht genau wievie das Zeolith aufnehmen kann bis es sich event. erschöpft. (möglicherweise sogar umdreht) Ich werde es event. heute abend erneuern.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: kekule am 24. März 2004, 15:22:17
Hallo Fritz

Wie schon gesagt ich werde mich bezüglich Zeolithe schlau machen.

Jedoch ist es so das Zeolithe ein gewisses Tunnelsystem in sich haben mit dem sie eine sehr grosse Oberfläche haben an der sich alle Möglichen Giftstoffe (u.a.) anlagern.

Es kann sich im ALggemeinen nicht mehr Kupfer im Wasser lösen als zuvor im Dünger vorhanden war.

Aber wie schon gesagt ohne genauere Recherche möchte ich da auch keine Ferndiagnosen abgeben.

mfg
Kekule


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 24. März 2004, 18:50:24
Hallo und guten Abend zusammen
Danke für die Antworten.
Ich habe heute eine Flasche AQ Wasser zur Analyse gebracht, welche jedoch an der Uni gemacht werden wird, ohne sicherer Zusage wieviel der Elemente nachweisbar sein werden.
Mal schauen was dabei rauskommt. Sollte das Ergebnis unbefriedigend sein, werde ich in die Tasche greifen müßen und eine Profianalyse vornehmen lassen obwohl ich mir nahezzu sicher bin, daß der Boden- Langzeitdünger die Ursache ist. (Natürlich noch nicht belegt)
Leider habe ich heute trotz Besucher mehrerer AQ Fachgeschäfte, keinen Cu Test bekommen, überall das gleiche Ergebnis ausverkauft. Da ich noch eine nicht unbedeutende "Nebenbeschäftigung" habe, bin ich als ich wieder Zeit hatte, leider zu spät gekommen, war schon nach 18 h somit auf morgen verschoben.
LameRa
Du meinst wohl Cu, denn von eine O2 (Sauerstoff) Vergiftung habe ich bisher noch nichts gehört.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: shary am 24. März 2004, 19:01:53
Zitat
Nachtrag:
Ich hab mir heute einen O2 (Sauerstoff) Test zugelegt, welcher meinen Verdacht auf Vergiftung bestätigt. O2 Gehalt liegt bei einer Temp. von 28,2° mit 8mg/l fast schon über Sättigungsgrenze.
Gruß
Fritz

frage einer unwissenden: was hat der o2 gehalt mit einer vergiftung zu tun?


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: kekule am 24. März 2004, 19:04:25
Hallo Shary

Zuwenig O2 ist da gemeint :)

Fritz wie kommst du zu einer Analyse an der Uni ?

mfg
kekule


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 24. März 2004, 19:20:19
Hallo Kekule
Ich hab da jemand eher zufällig kennen gelernt, der sich mit der Materie gerade beschäftigt. Inwiefern sich diese Bekanntschaft für mein Problem positiv auswirken wird, bzw. Erfolg bringen kann, wird sich erst zeigen. Aber sicher einen Versuch wert.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 24. März 2004, 19:26:57
Nachtrag:
Hallo Shary
also jetzt wäre ich, falls ich nicht pers. betroffen wäre auch verwirrt.
Erklärung:
Bei einem O2 Gehalt von 8mg/l bei ca 28°, hat das nichts anderes zu bedeuten, als daß das Wasser mehr als genug Sauerstof enthält.
Ergo, muß eine Vergiftung durch ein anderes im Wasser befindliche Element vorliegen, daß durch heftigste Atmung signalisiert wird.
Gruß
Fritz


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: shary am 24. März 2004, 19:40:13
ok... jetzt kenn ich mich auch aus *g*


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: Krypton am 25. März 2004, 15:37:55
Hallo Allesamt
@Kekule
Ich habe mir heute einen Cu (Kupfer) Test von Serra besorgt.
  Ergebnis: Negativ kein Kupfer im Wasser.

Tja .....das Rätsel geht weiter.
Was hältst Du von Aluminium?
Auch in dem verdammten BG enthalten. Habe noch nirgends gelesen, daß Pflanzen Aluminium benötigen würden, dieses ist auch in anderen vergleichbaren BGD nicht vorhanden. Allerdings ist Alum. einer der Hauptbestandteile von Zeolith.
Was wäre event. der nächstliegende Verdacht.
Ich will nicht stur erscheinen, aber da meine 2 AQ bis auf den BGD. exakt ident sind, nur eben in der Relation zur Gr. Unterschiede bestehen, kann ich mir nichts anderes vorstellen, aber vielleiccht hat ja sonst noch wer eine Idee dazu.
Nur bevor wieder jemand die Savannenholz-Wurzel als mögl. Usache nennt, gebe ich vorher zu bedenken, diese habe ich 2x in Wasser ausgekocht, hernach mind. 40min im Backofen zusätzlich versucht zu sterilisieren. (War so heiß, daß ich sie nicht anfaßen konnte. Vor Einsetzen und kochen lag sie noch 14 Tage im Wasser und ist auf jeder Seite steinhart.
Kann es generell event. am Mineralmangel liegen?
Becken hat Mulm. (aber nicht zuviel)

  Über Eigensch. von Zeolith (dem Link entn.)
Zeolithe haben nachweislich hochinteressante Eigenschaften.
Zum Beispiel können sie als sogenannte "Molekularsiebe" dienen; umgekehrt als üblich wirkende Filter, die kleine Partikel - in diesem Fall sogar äußerst kleine, nämlich Moleküle - zurückhalten und die größeren ungehindert passieren lassen.

Durch neuere wissenschaftliche Forschungen konnte erwiesen werden, das Zeolithe die Fähigkeit zu hohem Ionenaustausch besitzten. In der Praxis bedeutet dies z.B., daß Zeolithe das für Pflanzen und Tiere giftige Ammonium absorborien und vernichten können. Aber auch viele andere Schad- und Nährstoffe werden von Zeolithen geknackt!

Zeolithe sind also im Wasser hochwirksame Biokatalysatoren.
Sie besitzen eine erstaunliche Filterleistung auf biologischer Basis.
Sie bieten sich durch ihre außergewöhnlichen Eigenschaften zur Benutzung in der Wasserwirtschaft geradezu an!

Gruß
Fritz



[Editiert am 25/3/2004 von Krypton]


Titel: Re: Bodengrund Langzeitdünger etwa GIFTIG ?
Beitrag von: kekule am 25. März 2004, 21:28:31
Hallo Fritz

Ich denke mir bei Aluminium nichts.

Zeolithe sind sehr interessant und wie gesagt werde mir wirklich mal ein paar Bücher schnappen und einen kleinen bericht darüber schreiben.

mfg